Menu Navigation
0
TeilnehmerInnen 2019
0 Aktive
0 Gewinnberechtigte
0
gefahrene Kilometer
0
kg CO2 Ersparnis
0
Euro Ersparnis
Im Interview: Der Wacker-Kicker Christoph Freitag

Der Tiroler Fahrradwettbewerb hat die Halbzeit erreicht – bis 5. September können noch Radl-Kilometer gesammelt werden. Ganz vorne mit dabei: Die Spieler von FC-Wacker, die sich für den Tiroler Fahrradwettbewerb stark machen. Einer von Ihnen – der Mittelfeld-Spieler Christoph Freitag – tritt besonders motiviert in die Pedale. Wir haben den Wacker-Kicker nach dem Training im ehrwürdigen Tivoli-Stadion getroffen und ihn zu seinen Radfahr-Gewohnheiten befragt.

Christoph, was sind deine ersten Kindheitserinnerungen wenn du ans Radfahren denkst? Wie hat das bei dir angefangen?

 

Meine ersten Erinnerungen habe ich eigentlich aus der Schulzeit, als ich den Radlführerschein gemacht habe. Von da an bin ich immer mit meinen Freunden in die Schule gefahren. Das war schon ein gutes Gefühl so selbstständig zu sein!

 

Du bist ja heute auch zum Training mit dem Fahrrad gekommen. Wie bindest du dein Bike in den Alltag ein?

 

Als ich nach Innsbruck gekommen bin, war ich begeistert wie gut man hier mit dem Radl überall hinkommt. Ich habe dann beschlossen mein Auto zu verkaufen. Seit dem bin ich nur mehr mit dem Radl unterwegs, sei es zum Training, oder in der Freizeit – das genieße ich sehr.

 

Nach so einem anstrengenden Fußball Tag – woher nimmst du da die Motivation dich aufs Fahrrad zu setzen und heim zu radeln?

 

Also zuerst einmal, weil ich ein richtig lässiges Radl habe, das ich sehr gern mag. Das war mir wichtig nachdem ich mein Auto verkauft habe. Da aufzusteigen ist immer eine Freude – egal ob nach dem Training oder in der Früh nach dem Aufstehen. Außerdem hab ich‘s ja nicht weit zum Tivoli (lacht).

 

Du bist in der Steiermark aufgewachsen und hast dort deine Fußballer-Karriere begonnen. Was unterscheidet das Fahrradfahren dort von Tirol?

 

Als ich noch in der Steiermark gewohnt habe, war ich meistens auf das Auto angewiesen. Das war recht mühsam – lange Wartezeiten, schlechte Luft und so weiter. Deshalb genieße ich es in Tirol – und vor allem in Innsbruck – umso mehr, dass ich hier mit dem Radl unterwegs sein kann. Das spart viele Nerven und ist auch noch gut für die Umwelt.

 

Unsere TeilnehmerInnen beim Fahrradwettbewerb können ja einen tollen Wacker-Preis gewinnen, wenn sie bis zum EM-Finale am 10. Juli 930 km – also die Strecke von Innsbruck nach Paris – radeln. Was möchtest du ihnen als Motivation mitgeben?

 

Schwingt’s euch auf’s Radl und macht’s mit! Es gibt so viele Vorteile, die ich jetzt gar nicht alle aufzählen kann: Natürlich der Umwelt-Gedanke, aber auch weil’s einfach bequemer bist – kein stickiges Auto, kein Stress beim Parkplatzsuchen. Stattdessen frische Luft und Bewegung – was will man mehr!

 

 

Christoph Freitag im Wordrap

 

Mein liebster Monat zum Radeln…
Oktober

 

An der Steiermark vermisse ich…
Meine Familie und Freunde

 

An Tirol mag ich…
die Berge und Seen – und natürlich die Leute

 

Mein Lieblingssportler ist…
Roger Federer

 

Wenn ich kein Fußballer wäre…
Wäre ich Student

 

Mein Lieblingssport im Winter…
Skifahren

 

Nach einem langen Tag…
gehe ich am liebsten gleich schlafen

 

Mein Tipp für den Europameister 2016:
Frankreich


zurück


 
Land Tirol
Tirol2050
Tiroler Tageszeitung
Raiffeisen
Klimabündnis
Der Tiroler Fahrradwettbewerb ist eine Initiative von Land Tirol und Klimabündnis Tirol im Rahmen des Tiroler Mobilitätsprogramms „Tirol mobil“ und Teil des Schwerpunkts „Tirol auf D'Rad“ zur Förderung des klimafreundlichen Radverkehrs.
Lebensministerium
EcoTirol
Schoolbiker Tirol
 


AGBs & Impressum